Proteste bei ARAL

Media

Am Sonntag, den 23. Juni 2019 haben Mitglieder von Greenpeace Bad Kreuznach vor den Aral-Tankstelle in der Bosenheimer Straße demonstriert. Denn der Mutterkonzern BP weiß seit Jahrzehnten um die Gefahren des Klimawandels. Dennoch will er weiterhin jedes Jahr Milliarden Euro ausgeben, um neue Öl- und Gasreserven zu erschließen. 

Das ist katastrophal für das Klima, für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt und letztlich für das Unternehmen selbst. Wenn wir die Ziele des Pariser Abkommens erreichen und die globalen Durchschnittstemperaturen unter 1,5 Grad halten wollen, müssen wir aus den fossilen Energien aussteigen. 

Es gibt eindeutig keine Zukunft für Aral/BP, wenn sie nicht bereit sind, ihr Geschäftsmodell schnell zu ändern. 

Aral/BP muss sich unverzüglich verpflichten, die Suche nach neuen Öl- und Gasfeldern einzustellen. Der Konzern muss einen Plan für seinen Umbau auf 100 Prozent erneuerbare Energien ausarbeiten und vorlegen oder Aral/BP muss sich auflösen. 

Es kann kein Business as usual mehr für BP geben. 

Denn:

-Wir sind in einem Klima-Notstand.

-Das Geschäft von Aral/BP verschärft die Klimakrise.

-Aral/BP muss sofort aufhören, nach weiterem Öl zu suchen und zu bohren.